Landesliga im Endspurt

Nur noch 2 Spiele sind derzeit ausstehend, wobei lediglich das Spiel zwischen den Peartrees Navy und den Baskets 2 ein wenig Brisanz versprüht. Gewinnen nämlich die 2er Baskets , dann  gibt es im anstehenden Halbfinale ein Wiedersehen dieser beiden Teams. Gewinnen die Peartrees, dann sind ihr Halbfinalgegner die Jungs von den Baskets 1.

Die Halbfinale finden jeweils in der NMS Haselstauden statt. Fans sollten sich die Termine vormerken:
SA 16.5.2026, 16 00 Uhr Peartrees white gegen eine Feldkircher Mannschaft und um 18 30 Uhr spielen die Peartrees Navy gegen die andere Feldkircher Mannschaft.

Über Favoriten werden wir erst später berichten. Interessanter scheint ein Resümee über die Teams, die es nicht in die Play-off geschafft haben.  Die Lions u19 beenden die Liga auf dem 5. Platz. Sie hatten bei dem direkten  Duell mit den Oldstars Dornbirn mit +6, bei jeweils einem Sieg, schlussendlich das bessere Ende für sich. Allerdings wurde das Schicksal der Oldstars bei der 2. Begegnung erst in den letzten 90 Sekunden besiegelt.

Die u19 hatten sonst einige Auf und Abs zu verzeichnen. Neben sehr guten Spielsequenzen tauchten dann schlagartig auch wieder schwierigere Spielsituationen auf, deren Lösungskompetenz – für die Zukunft – noch Luft nach oben lässt.  Eindeutig das jüngste Team konnten sie deren Tugenden gut auf das Parket  bringen, mussten aber meist der Spielerfahrung oder dem Körpervolumen der gegnerischen Mannschaft Tribut zollen. Mit Blick nach vorne und optimalem  Spielermanagement wäre vermutlich ein wenig mehr drinnen gewesen.

Die Oldstars hatten eine für sie typische Saison zu verzeichnen. 3 Siegen standen doch ein paar mehr an Niederlagen gegenüber.  Trotzdem schöpfte man zahlenmäßig aus dem Vollen und versuchte, wenn man es nicht gerade vergaß,  die Spielzeiten auf die Anwesenden gerecht (was ist schon gerecht?) aufzuteilen.  Sicher fair, teilweise sogar mit dem Gegner, aufgeteilt wurde nach Spiel das mitgebrachte Gebräu.

Die Kooperation zwischen Bludenz/Rankweil war eine gelungene Zusammenarbeit zwischen zwei Vereinen. Für den Coach war es eine schwierige Situation eine goldene Mischung zwischen Erfahrung und jugendlichen Unbekümmertheit zu finden. Ob die Mischung immer golden war, ist fraglich, aber spielerisch war eine gute Entwicklung festzustellen. Platz 7 in der heurigen Liga lässt für die Zukunft hoffen.

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